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Skrupellose Dioner beklauen Novaren um Summe in Milliardenhöhe

Es schlug ein wie eine Bombe! Gestern Abend, gegen 21 Uhr wurde bekannt das insbesondere der dionysche Kriminelle Johannes Profit, gegen den in Dionysos schon einige Ermittlungen und Verfahren liefen, einen Systemfehler im Wechselkurs ausnutzte unddie novarische Staatsbank um mehrere Milliarde Lira betrogen hat.
Wie dreist und unverschämt das ist und wie hochnäsig Profit dabei vorging lässt sich an einigen Punkten festmachen:

- Gegen Profit läuft bereits ein Verfahren in Gran Novara und es ist nur der gutmütigkeit des Königs zu verdanken das er überhaupt noch das Land betreten durfte
- Als Profit den Fehler entdeckte erzählte er ihn gegen Bezahlung weiter
- die Summe des beiseitegeschafften Geldes wird auf 50 Milliarden taxiert, die halbe Staatskasse wurde leergeräumt
- Es ist ein Anliegen der Republik Dionysos und besonderst von Johannes Profit war dass man in Dionysos das novarische Bankensystem übernimmt, in dem Freundschaftsvertrag ist gar von einer Kooperation die Rede. Eine Farce das man gerade durch einen Fehler dieses Systems das Königreich um Milliarde betrog

Johannes Profit wurde mit sofortiger Wirkung aus dem Land verbannt, die Einreise in das Königreich ist für ihn ab sofort verboten. Des weiteren wurde es Profits Fluggesellschaft untersagt weiterhin die novarischen Flughäfen anzusteuern.

Aktuell herrscht Hochbetrieb vor und in der dionyschen Botschaft, da der Kanzler der Republik, Ioannes Amadopolis, sofort nach Novara flog um den Sachverhalt zu klären und dort von wütenden Bürgern empfangen wurde.
Er muss nicht nur versuchen die dionysch-novarische Freundschaft zu retten, welche besonderst für die Dioner wichtig wäre, er muss auch noch rechtfertigen weshalb eines seiner Regierungsmitglieder, der dionysche Innenminister Treed Werwolf, an dem Skandal beteiligt war. Dieser gab offen zu ebenfalls den Systemfehler ausgenutzt zu haben und zeigte keinerlei Reue.

Im Gegenteil, er wird wie folgt zitiert:

"Die Geldwechselei jedenfalls ist aus rechtlicher Sicht eindeutig legal gewesen, daher ist der »Finanzskandal« nur deshalb ein Skandal, weil alles rechtens war und einzig und allein ein falsch eingetragener Wechselkurs der Grund für die überhöhten Ausgaben der novarischen Staatsbank bei Geldwechselvorgängen war.
Das skandalöse am Skandal ist die Tatsache, dass es keine Gesetzeswidrigkeiten gegeben hat, schuld am »Skandal« ist aus rechtlicher Sicht einzig und allein die novarische Staatsbank, da sie falsche Wechselkurse eingetragen hatte.
Und da der »Skandal« nur durch rechtlich einwandfreie Aktionen entstanden ist, wundert es mich auch wenig, dass absolut niemandem dadurch ein Schaden entstanden ist, weder der Bank, noch jemand anderem, die einzige Folge war, dass der Bankdirektor 4 Überweisungen tätigen musste, und schon war alles wieder wie zuvor.

Soviel mal zum Rechtlichen, übers Moralische lässt sich natürlich streiten..."

-Seiner Meinung nach ist es ein Skandal das es diesen Fehler im System der Staatsbank gab. Das man diesen Fehler ausnutzt und 50 Milliarden beiseite schafft anstatt über den Fehler zu informieren ist seiner Meinung kein Skandal.
-Seiner Meinung nach ist es auch nicht illegal den Staat um solche gigantischen Summen an Geld zu betrügen
-Seiner Meinung nach ist überhaupt kein Schaden entstanden und der Bankdirektor solle sich nciht beschweren, immerhin musste er ja nur 4 kleine Rücküberweisungen tätigen

Die Blah meint: ........(Da fehlen sogar der Blah die Worte)

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